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kolloidales Silber
kolloidales Silber
Was versteht man darunter?
Kolloid ist ein System, in dem kleinste Partikel äußerst fein verteilt sind. Das Silberkolloid ist bspw. um ein Vielfaches kleiner als ein rotes Blutkörperchen.

Drei Bedingungen müssen für ein Kolloid erfüllt sein:
1. es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, hier: Wasser und Silber.
2. Die Bestandteile müssen unterschiedliche Aggregatformen haben, hier: flüssig und fest.
3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein, um individuelle Eigenschaften nicht zu verlieren.

Es handelt sich hierbei also um eine Suspension und nicht um eine Lösung.
Man muß sich kolloidales Silber als Wasser mit extrem kleinen Silberpartikelbeigaben vorstellen.
Die Konzentration dieser Partikel im Wasser wird mit ppm (Teile pro Million) angegeben.
Man versteht darunter die Anzahl der Wirkstoffanteile (Silber) auf eine Million Teile des Suspensionsmittels (Wasser).

Was bringt uns kolloidales Silber?
Im Laborversuch hat kolloidales Silber gegen zahlreiche, krankheitsverursachende Bakterien, Viren und Pilze gewirkt.
Krankheiten heilen schneller aus oder können sogar verhindert werden durch den Einsatz von kolloidalem Silber.
Es kann auch bei Erkrankungen eingesetzt werden, deren Ursachen nicht oder nur unvollständig bekannt sind.

Bekannt sind die Hilfsmittel zur Lagerung bettlägriger Menschen mit Silbereinsätzen und Silberpflastern sowie Silberverbände bei kleineren und größeren Hautverletzungen, Verbrennungen oder Entzündungen.
Früher wurden die Lebensmittel in Silbergefäßen aufbewahrt, um sie länger haltbar zu machen.

Nebenwirkungen/Gegenanzeige:
Bei verantwortungsvollem Umgang sind kaum Nebenwirkungen zu befürchten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wurden bisher nicht beschrieben.
In viel zu hohen Dosierungen kann eine Argyrie verursacht werden. Das ist eine graublaue Verfärbung der Haut und der Schleimhäute, die durch Silbereinlagerungen entsteht.

Ein strenges Verbot der Einnahme muß bei schwerer Niereninsuffizienz (fortgeschrittene, schwere Funktionseinschränkung der Niere) eingehalten werden!!

Da kolloidales Silber mittlerweile unter das Arzneimittelgesetz fällt, gebe ich hier keine Dosierungsmöglichkeiten und Mengenerfahrungen an, sondern verweise interessierte Leute an den Arzt oder Heilpraktiker.

Laut Erfahrungsberichten und teils eigener Erfahrung lassen sich mit kollidalen Silber u.a. folgende Krankheitsbilder gut behandeln:
- Bindehautentzündung
- Mittelohrentzündung (Ohrentropfen)
- grippale Erkältung
- Wunden (auch als Wundauflagen)
- Hautjucken/Insektenstiche
- Nasennebenhöhlenentzündung
- Akne vulgaris
- Aphten
- Schuppenflechte
- Scheidenpilz
- Brustwarzenentzündung

Wo erhält man kolloidales Silber?
Im Internet – oder selber herstellen. Doch Vorsicht! Auf gute Qualität achten!!!
Einige schwarze Schafe verkaufen unter dem Namen "kolloidales Silber" Silbersalze, die zu erheblichen Nebenwirkungen führen können.

Kolloidales Silber behält nur ca. 3 Monate seine Wirksamkeit und muss dunkel und kühl aufbewahrt werden (nicht im Kühlschrank, nur dunkle Glasflaschen).
Eine längere Haltbarkeit lässt von Zusatzstoffen im Produkt ausgehen.

Achten Sie auf die Grenzen der Selbstmedikation. Suchen Sie bei ernsthaften Gesundheitsbeschwerden immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf!!!


 
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© fit & vital - Elke Awdshiew